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EventMobi-Alternativen: 6 erschwingliche und flexible Optionen

5. März 2026 · Wout Criekemans · 21 minute read

Table of Contents

EventMobi-Alternativen

Wer nach EventMobi-Alternativen sucht, stößt meistens auf dieselben zwei Probleme: Der Preis lässt sich kaum rechtfertigen, und der All-in-one-Ansatz geht weit über das hinaus, was tatsächlich gebraucht wird.

EventMobi kostet mindestens €3.000 pro Event. Gebrandete Apps, erweiterte Registrierungsfunktionen und umfassende Engagement-Tools sind häufig höheren Tarifen vorbehalten oder werden als kostenpflichtige Add-ons angeboten.

Wer eine erschwinglichere Alternative sucht, die trotzdem ein professionelles Teilnehmererlebnis liefert, findet in diesem Artikel sechs Plattformen – von €179 pro Event bis zu Jahresabonnements unter €3.000. Alle bieten transparente Preise, Self-Service-Einrichtung und starke Anpassungsmöglichkeiten – ohne dass der gesamte Event-Tech-Stack ersetzt werden muss.

Hier eine kompakte Übersicht:

PlattformEinstiegspreisPreismodellAm besten geeignet für
LineUpr€179 /Event (Plus-Plan)Pro Event (optional als Jahrespaket)Teams, die eine flexible, einfach einzurichtende Engagement-Ebene brauchen
Eventee1.499 €/Event (Solo-Plan)Pro Event oder jährlichKleine bis mittelgroße Events, die ein konsolidiertes System suchen
WhovaIndividuelles Angebot + 3,0 % + €0,99 pro bezahltem TicketIndividuelles AngebotKonferenzen, die mehrere Workflows zusammenführen wollen
Eventtia€1.250 /Jahr (Essential-Plan)JahresverpflichtungHybride oder wiederkehrende Jahresprogramme
Accelevents€7.500 /Event (Professional-Plan)Pro Event oder Enterprise-TarifGroße virtuelle oder hybride Veranstaltungen
Swapcard€610 /Jahr (Starter-Plan)JahresabonnementOrganisationen mit mehreren Events pro Jahr, bei denen Networking im Vordergrund steht

1. LineUpr

LineUpr ist eine Event-Engagement-Plattform, mit der Event-Koordinatoren und Marketing-Manager professionelle mobile Event-Erlebnisse umsetzen können – ohne bestehende Registrierungs- oder Ticketing-Systeme zu ersetzen.

LineUpr Homepage

Wo EventMobi auf eine All-in-one-Suite setzt, funktioniert LineUpr als eigenständige Engagement-Ebene. Registrierung und Ticketing bleiben, wo sie sind. LineUpr übernimmt Agenda, Speaker-Profile, Live-Umfragen, Q&A und Teilnehmer-Networking. Nach der Erstellung der Event-App greifen Teilnehmer per Browser-Link oder QR-Code darauf zu – ohne App-Store-Download, ohne Installationsschritt.

LineUpr Dashboard

Wer bei EventMobi das Gefühl hatte, mehr Plattform zu kaufen als das eigentliche Problem rechtfertigt, findet in LineUpr den entgegengesetzten Ansatz: So wenig wie möglich verändern, um die fehlende Engagement-Ebene zu ergänzen.

Warum wir LineUpr gewählt haben

EventMobi setzt voraus, dass du ein vollständiges Ökosystem übernimmst: Registrierung, Ticketing, Event-App und Kommunikation. LineUpr lässt dich die Tools behalten, die bereits funktionieren, und ergänzt nur die fehlende Engagement-Ebene – das spart Kosten und beschleunigt den Aufbau neuer Events erheblich.

LineUpr arbeitet neben deinem bestehenden Registrierungssystem

Wenn Registrierung und Check-in bereits reibungslos laufen, bedeutet der Wechsel zu einer All-in-one-Plattform, etwas zu ersetzen, das nicht kaputt ist – mitsamt dem Migrationsrisiko, der Mitarbeiterschulung und dem Neuaufbau von Workflows, die das mit sich bringt.

LineUpr Survey

Mit LineUpr bleiben Registrierung, Ticketing und vorbereitende Kommunikation unangetastet. LineUpr greift ausschließlich auf der Engagement-Seite ein: Agenda-Ausgabe, Live-Umfragen, Q&A und Networking.

Genau diese begrenzte Reichweite ist der Punkt. Für B2B-Event-Teams, deren eigentliches Problem das Teilnehmer-Engagement ist – nicht Registrierung, Ticketing oder Kommunikation –, passt die Veränderung exakt zum Problem. Nicht mehr und nicht weniger.

Einrichtung in Stunden statt in Projektzyklen

Der visuelle Editor ermöglicht Branding, Layout und Inhaltskonfiguration in einer Live-Vorschau. Farben, Logos und Struktur lassen sich direkt anpassen – ohne externe Entwicklung oder IT-Beteiligung. Das ist ein spürbarer Unterschied zu Plattformen, bei denen die Einrichtung technisches Personal oder einen vendor-geführten Onboarding-Prozess erfordert.

LineUpr Corporate Identity

Der Marketing Club Dresden hat mit dem Editor eine vollständige Event-App in rund vier Stunden aufgebaut – Branding und Inhaltskonfiguration inklusive, ohne Entwicklerbeteiligung. Perform Better Europe berichtete von einer ähnlichen Erfahrung: Sobald die Eventinhalte vorbereitet waren, war die Einrichtung unkompliziert.

In beiden Fällen gab es kein dediziertes IT-Team – und der Zeitaufwand war ein Nachmittag, kein Projektzyklus.

Teilnehmer öffnen die App im Browser – kein Download nötig

LineUpr läuft als Progressive Web App. Teilnehmer öffnen sie per URL oder QR-Code – ohne Download aus einem App Store. Kein Einreichungsprozess auf deiner Seite, kein Installationsschritt, bei dem Teilnehmer abspringen könnten.

Das ist besonders relevant bei kurzen Veranstaltungsformaten – Konferenzen, Workshops, eintägige Programme –, bei denen keine wochenlange Vorlaufzeit bleibt, um Teilnehmer durch einen Download-Prozess zu führen.

Amadeu Antonio Stiftung, eine deutsche gemeinnützige Organisation, hat mit LineUprs Browser-Modell gedruckte Programme vollständig abgeschafft und dabei das Budget eingehalten. Die Teilnahmeadoption lag laut eigenem Bericht bei über 70 %. Wenn nichts installiert werden muss, schrumpft die Lücke zwischen dem Teilen des Links und der tatsächlichen Nutzung der App erheblich.

Funktionen

  • Programmplanung und Echtzeit-Updates: Programmänderungen, Speaker-Updates und Raumzuweisungen werden sofort auf alle Geräte der Teilnehmer übertragen – kein Nachdruck von Agenden, keine Massen-E-Mails, keine Verwirrung am Einlass.
  • Interaktive Engagement-Tools: Live-Umfragen starten, Q&A-Fragen mit Teilnehmer-Upvoting sammeln und Feedback-Umfragen durchführen – ohne Plattformwechsel und ohne dass Teilnehmer zusätzliche Apps herunterladen müssen.
  • Teilnehmer-Networking: Teilnehmer können Profile anlegen, sich direkt anschreiben und 1:1-Video-Calls vereinbaren – Networking vor, während und nach der Veranstaltung inklusive.
  • Offline-Zugriff: Agenda, Speaker-Biografien und Venue-Pläne sind auch ohne WLAN abrufbar. Die Qualität des Konferenz-Internets sollte nicht darüber entscheiden, ob Teilnehmer wissen, wo es als Nächstes hingeht.
  • Mehrsprachigkeit: Über 20 Sprachen sind integriert – eine App, mehrere Sprachen, keine separaten Versionen zum Pflegen.

Vorteile

  • Funktioniert neben bestehenden Registrierungstools – keine Plattformmigration erforderlich
  • Event-basierte Preise ohne Jahresbindung
  • Self-Service-Einrichtung in wenigen Stunden – ohne IT-Team
  • Browser-basierter Zugang erhöht die Teilnehmerakzeptanz
  • Professionelles Event-App-Erlebnis ohne Agenturkosten

Nachteile

  • Keine vollständige Event-Management-Suite – Registrierung und Ticketing sind nicht enthalten

Preise

LineUprs Flex-Preismodell (pay-per-event) liegt zwischen €179 und €539 pro Event, abhängig vom gewählten Funktionsumfang. Je mehr Events du pro Jahr durchführst, desto niedriger der effektive Preis pro Event.

  • Plus: ab €179 /Event – Agenda, Speaker-Profile, Sponsoren-Listings, Benachrichtigungen, individuelles Branding
  • Premium: ab €299 /Event – zusätzlich Live-Umfragen, Q&A, Feedback-Tools und Analytics
  • Platinum: ab €539 /Event – zusätzlich Mehrsprachigkeit, PDF-Anhänge, Teilnehmer-Networking und private/öffentliche Chats

Beim pay-per-registration-Modell (ab ca. 50 Teilnehmern) liegen die Tarife zwischen €215 und €647 pro Event.

Am besten geeignet für

LineUpr passt am besten zu mittelgroßen Organisationen (50–500 Mitarbeitende), die ein- bis viermal jährlich professionelle Veranstaltungen durchführen und Engagement-Tools brauchen, ohne bestehende Registrierungssysteme zu ersetzen. Besonders geeignet für Event-Koordinatoren, Marketing-Manager und Verbände, die ohne dediziertes IT-Team arbeiten.

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2. Eventee

Eventee ist eine Event-Management-Plattform, die mobile Event-App, Registrierung, Teilnehmer-Check-in und Analytics in einem System vereint. Agenda, Speaker, Sponsoren, Networking und Engagement-Tools werden über ein zentrales Dashboard verwaltet – mit nativen iOS- und Android-Apps sowie einer webbasierten Version.

Eventee Screenshot

Eventee startet bei €1.499 pro Event – etwa halb so viel wie EventMobis Einstiegspreis – und veröffentlicht seine Preise direkt auf der Website. Was jeder Plan enthält, ist vor dem ersten Gespräch mit dem Vertrieb einsehbar.

Warum wir Eventee gewählt haben

Eventee bietet EventMobis konsolidierten Ansatz – Registrierung, Check-in und Engagement an einem Ort – ohne die Preisintransparenz und den Funktions-Wildwuchs.

Registrierung, Check-in und Engagement in eine einzige Plattform zu überführen, spart nur dann Zeit, wenn die Plattform selbst keine neue Lernkurve erzeugt. Auf Capterra und GetApp wird Eventee durchgehend als intuitiv und unkompliziert beschrieben. Der Drag-and-drop-Agenda-Builder, Branding-Einstellungen und Sponsoren-Profilkonfiguration funktionieren ohne Entwicklerbeteiligung.

Eventee Capterra-Bewertung zur Benutzerfreundlichkeit
Eventee Capterra-Bewertung zur Benutzerfreundlichkeit

Da Registrierung und QR-basierter Check-in integriert sind, liegen Teilnehmerdaten und Workflows in einem System – statt auf mehrere Tools verteilt zu sein. Dieser Konsolidierungseffekt ist der eigentliche Mehrwert: Wer eine lückenhafte, schlecht ins Event-App integrierte oder vor Ort schwer handhabbare Registrierungslösung hat, für den ist das genau der richtige Ansatz. Wer hingegen eine funktionierende Registrierung behält und nur Engagement ergänzen möchte, muss mit Eventee mehr verändern als nötig.

Funktionen

  • Native iOS- und Android-Apps sowie webbasierter Zugang für Teilnehmer
  • Integrierte Registrierungs- und RSVP-Workflows
  • QR-Code-Check-in und Badge-Druck für das Vor-Ort-Management
  • Drag-and-drop-Agenda-Builder
  • Live-Umfragen, Q&A und Gamification-Tools
  • Teilnehmer-Matchmaking und Meeting-Buchung
  • Sponsoren- und Ausstellerprofile innerhalb der Event-App
  • Integrationen mit Eventbrite, GoOut, Tito und Mitingu

Vorteile

  • Preisstufen sind öffentlich einsehbar – kein Verkaufsgespräch für die Budgetplanung nötig
  • Native mobile Apps für iOS und Android
  • Registrierung und Vor-Ort-Check-in in derselben Plattform enthalten
  • In Nutzerbewertungen durchgehend als intuitiv beschrieben

Nachteile

  • Branding-Anpassungen sind im Vergleich zu vollständig white-label-fähigen Plattformen eingeschränkter
  • Kein integriertes Livestreaming – virtuelle Events erfordern Drittanbieter-Tools
  • Für mehrere Events pro Jahr sind Jahrespläne erforderlich – für Einzelveranstaltungen möglicherweise nicht ideal

Preise

Eventee startet bei €1.499 für ein einzelnes Event (bis 500 Teilnehmer). Der Business-Plan deckt sechs Events für €2.999 /Jahr ab. Der Enterprise-Plan umfasst zwölf Events für €4.999 /Jahr. Für alle Tarife ist eine kostenlose Testversion verfügbar.

Am besten geeignet für

Eventee eignet sich am besten für kleine bis mittelgroße Events, die ein einziges System für Registrierung, Check-in und mobiles Engagement mit transparenten Preisen suchen.


3. Whova

Whova ist eine All-in-one-Event-Management-Plattform, die Registrierung, Ticketing, Engagement, Networking und Analytics in einem einzigen Ökosystem bündelt. Registrierungsformulare, Check-in, Agenden, Messaging, Sponsorenprofile und Reporting werden über ein gemeinsames Dashboard verwaltet.

Whova Screenshot

Wo EventMobi wichtige Funktionen hinter höheren Tarifen verbirgt und ab €3.000 pro Event berechnet, bündelt Whova den gesamten Event-Lebenszyklus – von der Registrierung bis zum Post-Event-Reporting – in einem System. Der Kompromiss: Alle Events laufen innerhalb einer universellen, Whova-gebrandeten Container-App, was die Einführung vereinfacht, aber eigenständiges Branding einschränkt.

Warum wir Whova gewählt haben

Whovas Stärke ist Konsolidierung. Registrierung, Check-in-Kioske, Badge-Druck, Networking, Engagement-Tools und Analytics laufen innerhalb einer einzigen Plattform.

Nutzerbewertungen auf Capterra nennen genau das als Hauptargument. Teams, die bisher separate Tools für Registrierung, Engagement und Reporting zusammengefügt haben, können alles an einem Ort zentralisieren.

Whova Capterra-Bewertung zum einheitlichen Erlebnis
Whova Capterra-Bewertung zum einheitlichen Erlebnis

Diese Konsolidierung hat allerdings einen realen Preis in puncto Flexibilität – und den sollte man kennen, bevor man sich festlegt. Jede Veranstaltung, die über Whova läuft, lebt innerhalb der Whova-gebrandeten Anwendung. Teilnehmer laden die Whova-App einmal herunter und greifen von dort auf alle ihre Events zu.

Für Konferenzen und Verbände, bei denen Inhalte wichtiger sind als eventspezifisches Branding, funktioniert das gut. Für Organisationen, bei denen jede Veranstaltung eine eigenständige gebrandete Identität benötigen – eigene App, kein sichtbares Drittanbieter-Branding –, liefert Whovas Container-Modell das nicht.

Die Networking-Tools gehen tiefer als bei den meisten Alternativen. Teilnehmer-Messaging, Community Boards und algorithmusbasiertes Matchmaking sind ebenso enthalten wie Umfragen, Q&A, Gamification und Push-Benachrichtigungen. Website-Builder und Abstract-Management sind ebenfalls integriert – was Whova besonders relevant für akademische Konferenzen und Verbandsveranstaltungen macht, wo das Standardanforderungen sind.

Wer Whova einsetzt, migriert Registrierungs- und Engagement-Workflows in die Plattform. Für Teams, die aktuell drei oder vier unverbundene Tools jonglieren, kann sich dieser Aufwand lohnen – solange der Branding-Kompromiss kein Ausschlusskriterium ist.

Funktionen

  • Anpassbare Registrierungsformulare mit Stripe-Integration für die Zahlungsabwicklung
  • QR-Code-Check-in-Kioske und Badge-Druck für den Vor-Ort-Betrieb
  • Universelle Container-App (Events sind keine eigenständigen White-Label-Apps)
  • Live-Umfragen, Q&A und Gamification-Tools
  • Teilnehmer-Messaging und Meeting-Buchung
  • Sponsoren- und Ausstellerverwaltung direkt in der Plattform integriert

Vorteile

  • Deckt den gesamten Event-Lebenszyklus ab: Registrierung, Engagement, Check-in und Post-Event-Reporting
  • Networking-Tools mit Messaging und Matchmaking
  • Registrierung und Vor-Ort-Check-in in einem System
  • Reporting- und Analytics-Dashboards inklusive

Nachteile

  • Angebots-basierte Preisgestaltung erfordert direkten Kontakt, um Gesamtkosten zu ermitteln
  • Container-App-Struktur schränkt eigenständiges White-Label-Branding ein
  • Zusatzfunktionen können je nach Konfiguration mit Add-on-Kosten verbunden sein
  • Der Einsatz von Whova bedeutet in der Regel, mehrere Workflows in die Plattform zu migrieren

Preise

Formular auf der Preisseite ausfüllen, dann schickt das Sales-Team ein individuelles Angebot. Whova kommuniziert öffentlich eine Ticketgebühr von 3,0 % + €0,99 pro bezahltem Ticket.

Am besten geeignet für

Whova passt am besten zu mittelgroßen bis großen Konferenzen und Verbänden, die eine vollständige Lifecycle-Konsolidierung und starke Networking-Tools suchen – und bei denen eigenständiges eventspezifisches Branding keine Anforderung ist.


4. Eventtia

Eventtia ist eine All-in-one-Event-Management-Plattform für Präsenz-, Online- und Hybridveranstaltungen. Registrierung, Ticketing, E-Mail-Kommunikation, Agenda-Management und virtuelle Komponenten – einschließlich Livestreaming mit On-Demand-Replay – laufen in einem System. Teilnehmer greifen über eine browserbasierte Web-App zu; das Personal nutzt eine eigene Check-in-Anwendung.

Eventtia Screenshot

Wo EventMobi virtuelle Funktionen hinter höheren Tarifen versteckt und Preise erst im Verkaufsgespräch nennt, veröffentlicht Eventtia transparente Jahrespreise direkt auf seiner Website. Alle Pläne erfordern eine 12-monatige Bindung und Zahlung per Überweisung – das macht Eventtia eher zur richtigen Wahl für Organisationen mit wiederkehrenden Programmen als für Teams, die mit einem einzelnen Event evaluieren wollen.

Warum wir Eventtia gewählt haben

Eventtias Stärke liegt in der nativen Unterstützung hybrider und virtueller Events – zu einem Preis, der vor dem ersten Verkaufsgespräch einsehbar ist.

Registrierung, Ticketing, E-Mail-Marketing und Livestreaming laufen im selben System. Das ist konkret bei Hybridveranstaltungen relevant: Die übliche Alternative ist das Zusammenflicken eines Registrierungstools, einer Streaming-Plattform, eines E-Mail-Tools und einer Engagement-App – und der anschließende Versuch, Teilnehmerdaten in allen vier konsistent zu halten. Eventtia eliminiert diese Fragmentierung.

Individuelle Registrierungsfelder, Teilnehmerkategorien, Rabattcodes und E-Mail-Workflows sind ohne Entwicklerunterstützung konfigurierbar. Ticketzustellung erfolgt per E-Mail oder als WhatsApp-PDF.

Das Teilnehmererlebnis ist browserbasiert, nicht native-app-basiert. Virtuelle Sessions beinhalten On-Demand-Replay – aufgezeichnete Inhalte stehen Teilnehmern nach dem Event zur Verfügung, ohne sie auf eine separate Hosting-Plattform verschieben zu müssen.

Für Organisationen, die Präsenz- und Online-Programm parallel betreiben, beginnt sich die Jahresverpflichtung zu rechnen, wenn beide Seiten im selben System mit denselben Teilnehmerdaten verwaltet werden.

Funktionen

  • Integrierte Registrierung, Ticketing und Vor-Ort-Check-in auf einer Plattform
  • Integrierte E-Mail-Marketing-Tools für die Teilnehmerkommunikation
  • Browserbasierte Web-App für Teilnehmer – keine eigenständige native mobile App
  • Livestreaming mit On-Demand-Replay für virtuelle und hybride Sessions
  • Live-Q&A, Umfragen und Teilnehmer-Matchmaking
  • Sponsoren- und Ausstellerverwaltung
  • Analytics-Dashboards mit API- und Zapier-Integrationen

Vorteile

  • Jahrespreise sind öffentlich einsehbar – kein Verkaufsgespräch für die Basiskosten nötig
  • Registrierung, Ticketing, E-Mail und Livestreaming laufen in einem System
  • Individuelle Registrierungsfelder, Teilnehmerkategorien, Rabattcodes und E-Mail-Workflows sind integriert

Nachteile

  • Alle Pläne erfordern eine 12-monatige Bindung – auch für ein einzelnes Event
  • Zahlung per Überweisung statt per Standard-Kreditkarte
  • Keine eigenständige native mobile App – Teilnehmer greifen per Browser zu
  • Einige Nutzer berichten von einer Lernkurve bei der Konfiguration hybrider Workflows und Integrationen

Preise

Jährliches Credit-basiertes Modell. Essential startet bei €1.650 /Jahr, Premium bei €2.500 /Jahr, Networking bei €3.500 /Jahr. Enterprise-Preise auf Anfrage. Alle Pläne erfordern eine 12-monatige Bindung, beinhalten Onboarding und werden per Überweisung bezahlt.

Am besten geeignet für

Eventtia passt am besten zu B2B-Event-Teams, die wiederkehrende hybride oder virtuelle Programme durchführen und Registrierung, E-Mail, Streaming und Engagement in einem System bündeln wollen – und bereit sind, sich jährlich zu binden, um eine integrierte virtuelle Infrastruktur zu erhalten.


5. Accelevents

Accelevents ist eine Enterprise-Event-Plattform für großangelegte Präsenz-, Online- und Hybridveranstaltungen. Registrierung, Ticketing, Livestreaming, Networking, Ausstellerverwaltung und Analytics laufen in einem System. Teilnehmer greifen über einen browserbasierten virtuellen Hub zu; optional sind native mobile Apps verfügbar.

Accelevents Screenshot

Accelevents bewegt sich in einer anderen Liga als EventMobi. Wo EventMobi Registrierung und Engagement für mittelgroße Events bündelt, ist Accelevents für Organisationen gebaut, die anpassbare virtuelle Umgebungen, gebrandete Expo Halls, Sponsor-Lead-Erfassung und Event-übergreifende Analytics benötigen. Der Scope ist größer, die Infrastruktur geht tiefer – und der Preis spiegelt das wider.

Warum wir Accelevents gewählt haben

Accelevents gehört auf diese Liste für Organisationen, deren virtuelle und hybride Events die Kapazitäten mittelständischer Plattformen übersteigen.

Die Plattform zentralisiert Registrierung, Livestreaming, Networking und Sponsoren-Stände in einem System. Was sie über die meisten Alternativen hinaushebt, ist die virtuelle Umgebung selbst. Gebrandete Lobbys, Expo Halls und Sponsoren-Stände sind innerhalb der Plattform anpassbar. Höhere Tarife beinhalten Custom-CSS-Optionen, sodass das virtuelle Erlebnis nicht nach Vorlage aussieht.

Für Organisationen, die große Konferenzen mit Ausstellerprogrammen durchführen, ist dieser Grad an Kontrolle über den virtuellen Raum das, was Accelevents von Plattformen trennt, die Virtual als Add-on-Feature behandeln.

Nutzerbewertungen auf FinancesOnline heben regelmäßig die Skalierbarkeit hervor. Veranstalter beschreiben, wie sie mit kleineren Pilotveranstaltungen begonnen und auf große virtuelle Konferenzen skaliert haben, ohne die Plattform wechseln zu müssen.

Accelevents FinancesOnline-Bewertung zur Plattform-Skalierbarkeit
Accelevents FinancesOnline-Bewertung zur Plattform-Skalierbarkeit

Wer davon ausgeht, dass das Event-Programm in den nächsten ein bis zwei Jahren wächst, spart sich mit einer Plattform, die dieses Wachstum trägt, eine zweite Migration zu einem späteren Zeitpunkt.

Sponsor-Lead-Erfassung und Event-übergreifende Analytics sind in höheren Tarifen verfügbar, ebenso wie API-Integrationen für CRM- und Marketing-Systeme. Der Einstiegstarif Professional deckt Kern-Registrierung, Streaming und Networking ab – die Reporting- und Anpassungstiefe, die Accelevents für Enterprise-Anwendungsfälle interessant macht, erfordert jedoch den Business- oder Enterprise-Tarif.

Funktionen

  • Integrierte Registrierung und Ticketing mit Zahlungsabwicklung
  • Browserbasierter virtueller Event-Hub, optional mit nativen iOS- und Android-Apps
  • Eigene Admin-App für Event-Personal
  • Gebrandete virtuelle Räume – Lobbys und Expo Halls – innerhalb der Plattform anpassbar
  • Sponsoren-Stände mit Lead-Erfassung und Aussteller-Analytics
  • Integriertes Livestreaming für virtuelle und hybride Events
  • Teilnehmer-Messaging und Meeting-Buchung
  • Event-übergreifendes Reporting in höheren Tarifen
  • API-Integrationen mit CRM- und Marketing-Systemen

Vorteile

  • Einstiegspreise für Professional- und Business-Pläne sind öffentlich einsehbar
  • Registrierung, Livestreaming, Networking und Sponsorenverwaltung in einem System
  • Virtuelle Umgebungen mit gebrandeten Lobbys und Ausstellerflächen anpassbar
  • Sponsor-Lead-Erfassung und Performance-Tracking für Aussteller-Reporting

Nachteile

  • Einstiegspreis ab €7.500 pro Event kann das Budget kleinerer Organisationen übersteigen
  • Erweiterte Funktionen – Event-übergreifende Analytics, tiefere Anpassungen – sind auf höhere Tarife beschränkt
  • Einige Nutzer berichten von einer Lernkurve bei der Konfiguration vollständiger virtueller oder hybrider Setups
  • Enterprise- und White-Label-Tarife erfordern individuelle Preisgestaltung

Preise

Der Professional-Plan startet bei €7.500 pro Event. Der Business-Plan startet bei €13.500 für unbegrenzte Events. Enterprise- und White-Label-Tarife erfordern individuelle Preisgestaltung.

Am besten geeignet für

Accelevents passt am besten zu Organisationen, die großangelegte virtuelle oder hybride Events durchführen und Enterprise-grade-Infrastruktur, anpassbare virtuelle Umgebungen sowie Ausstellerprogramme mit Lead-Erfassung und Analytics benötigen.


6. Swapcard

Swapcard ist eine KI-gestützte Event-Plattform, die Registrierung, Networking, Ausstellerverwaltung und Analytics vereint. Teilnehmer greifen per Web und nativen mobilen Apps zu; das Alleinstellungsmerkmal der Plattform ist automatisiertes Matchmaking, das Teilnehmer, Aussteller und Sponsoren miteinander verbindet.

Swapcard Screenshot

Wo EventMobi pro Event abrechnet und Funktionen hinter höheren Tarifen versteckt, sorgt Swapcards Jahresabonnement dafür, dass der effektive Preis pro Event mit steigendem Veranstaltungsvolumen sinkt.

Warum wir Swapcard gewählt haben

Swapcard steht auf dieser Liste wegen seines KI-gesteuerten Networkings und des Abonnement-Preismodells.

Die meisten Event-Plattformen bieten irgendeine Form von Teilnehmer-Messaging oder Meeting-Buchung. Swapcard geht weiter: KI-basiertes Matchmaking analysiert Profildaten und Engagement-Verhalten, um konkrete Verbindungen zwischen Teilnehmern, Ausstellern und Sponsoren zu empfehlen. Bei Konferenzen und Fachmessen, bei denen der Wert des Teilnehmens direkt davon abhängt, wen man trifft, leistet diese automatisierte Empfehlungsebene mehr als ein einfaches Teilnehmerverzeichnis.

Registrierung, Aussteller-Lead-Erfassung und Analytics sind integriert – die Networking-Tools arbeiten also nicht im Vakuum. Aussteller verfolgen Engagement-Kennzahlen und erfassen Leads direkt im System. Die Plattform integriert sich mit mehr als 30 CRM- und Marketing-Systemen, sodass Lead-Daten nach dem Event nicht in Swapcard eingesperrt bleiben.

Funktionen

  • KI-basiertes Teilnehmer-Matchmaking auf Basis von Profildaten und Engagement-Verhalten
  • Webbasierter Zugang plus native iOS- und Android-Apps
  • Integrierte Registrierungs-Workflows und Ticketing-Verwaltung
  • Aussteller-Lead-Erfassung und Engagement-Tracking
  • Anpassbares Event-Branding auf Registrierungsseiten und in der Teilnehmerumgebung
  • Teilnehmer-Messaging und Meeting-Buchung
  • Analytics-Dashboards für Teilnehmer-Engagement und Aussteller-Performance
  • Über 30 CRM- und Marketing-System-Integrationen

Vorteile

  • KI-gesteuertes Matchmaking automatisiert Verbindungsempfehlungen für Teilnehmer und Aussteller
  • Jahresabonnement-Modell eignet sich für Organisationen mit mehreren Events pro Jahr
  • Aussteller-Lead-Erfassung und Performance-Tracking unterstützen das Sponsoren-Reporting
  • Breites Integrations-Ökosystem mit CRM- und Marketing-Plattformen

Nachteile

  • Alle Pläne erfordern ein Jahresabonnement
  • Überschreitungsgebühren können anfallen, wenn Teilnehmer- oder Ausstellerlimits überschritten werden
  • Genaue Preise jenseits des Starter-Plans erfordern eine direkte Anfrage
  • Einige Nutzer berichten von einer Lernkurve bei der Konfiguration von Networking und Integrationen

Preise

Alle Pläne sind Jahresabonnements. Der Starter-Plan beginnt bei €610 /Jahr und unterstützt bis zu 1.000 Teilnehmer. Professional- und Enterprise-Pläne erfordern individuelle Preisgestaltung und beinhalten höhere Teilnehmerlimits sowie erweiterte Funktionen. Überschreitungsgebühren können anfallen, wenn Teilnehmerschwellen überschritten werden.

Am besten geeignet für

Swapcard eignet sich am besten für Event-Teams, die mehrere Veranstaltungen pro Jahr durchführen, bei denen Networking-Qualität und automatisiertes Matchmaking im Vordergrund stehen – und bei denen ein Jahresabonnement besser zur Budgetplanung passt als event-basierte Preismodelle.


Wie du die richtige EventMobi-Alternative findest

Mit dem aktuellen Setup anfangen

Wenn Registrierung, Ticketing und Check-in bereits zuverlässig funktionieren, birgt deren Ablösung operatives Risiko. Modulare Tools, die Engagement auf bestehende Systeme aufsetzen, reduzieren diesen Aufwand – Funktionen werden ergänzt, ohne Teilnehmerdaten zu migrieren oder Personal neu einzuschulen.

Wer mit mehreren Teilen seines Event-Stacks unzufrieden ist – nicht nur mit dem Engagement –, für den kann eine All-in-one-Plattform sinnvoll sein. Konsolidierung reduziert den Anbieter-Wildwuchs, erfordert aber die Zentralisierung von Workflows in einem einzigen System.

Preismodell und Veranstaltungsfrequenz aufeinander abstimmen

Event-basierte Preise begrenzen die Bindung: Kosten entstehen nur bei tatsächlich durchgeführten Events – passend für Organisationen mit 1–4 Events jährlich. Jahresabonnements lohnen sich bei höherem Veranstaltungsvolumen – der Preis pro Event sinkt mit der Häufigkeit, aber die Bindung erfolgt vor einer gesicherten Langzeiterfahrung. Angebots-basierte Preise erfordern direkte Gespräche, was Beschaffungsprozesse verlängern kann.

Technische Kapazitäten realistisch einschätzen

Self-Service-Plattformen mit visuellen Editoren reduzieren die Abhängigkeit von IT oder externen Agenturen. Komplexere Systeme bieten oft tiefere Anpassungsmöglichkeiten, erfordern aber längere Einrichtungs- und Schulungszyklen. Eine einzelne Jahreskonferenz rechtfertigt nicht dieselbe Infrastruktur wie ein Portfolio wiederkehrender Hybridprogramme.

Deployment-Modell bewerten

Browserbasierte Progressive Web Apps eliminieren Download-Hürden. Native Apps bieten möglicherweise tiefere Geräteintegration, erfordern aber eine Installation. Universelle Container-Apps bündeln Events in einer einzigen gebrandeten Anwendung. Eigenständige White-Label-Apps priorisieren eventspezifisches Branding. Die richtige Wahl hängt davon ab, welcher Kompromiss zur Struktur des Teams passt – nicht davon, welche Plattform die längste Funktionsliste vorweisen kann.

Warnsignale bei Bindung und Preisstruktur erkennen

Plattformen, die für ein einzelnes Event langfristige Verträge erfordern, schränken die Flexibilität ein, bevor bestätigt ist, ob das System zum eigenen Workflow passt. Preise, die erst nach einem Verkaufsgespräch kommuniziert werden, erschweren die Budgetplanung – besonders wenn die Endkosten von Add-ons oder Teilnehmerzahlen abhängen.

Es lohnt sich zu prüfen, welche Funktionen standardmäßig enthalten sind und welche höhere Tarife erfordern – um nicht für Funktionen zu zahlen, die nie genutzt werden. Und es sollte einkalkuliert werden, was die Übernahme der Plattform tatsächlich ersetzt: Wenn die Integration bedeutet, Registrierung, Kommunikation oder Teilnehmerdaten in ein neues System zu überführen, zählt der Zeit- und Betriebsaufwand genauso viel wie der Abonnementpreis.


Unsere abschließende Empfehlung

Die richtige EventMobi-Alternative hängt von der konkreten Situation ab: Budget, technische Ressourcen, Veranstaltungsfrequenz und die Frage, ob der gesamte Event-Stack ersetzt oder lediglich eine Engagement-Ebene ergänzt werden soll.

Wenn Registrierung und Ticketing bereits funktionieren, schafft deren Ablösung Kosten und Komplexität, ohne ein neues Problem zu lösen. Modulare Lösungen wie LineUpr ermöglichen es, bestehende Workflows beizubehalten und professionelles Teilnehmer-Engagement ab €179 pro Event hinzuzufügen – ohne Jahresbindung. App erstellen und vollständig in der Vorschau testen, ohne Zahlungsdaten einzugeben. Kostenlos starten und mit dem Team evaluieren, bevor eine Entscheidung getroffen wird.

Wer alles in einer Plattform konsolidieren möchte, findet in All-in-one-Systemen wie Eventee, Whova, Eventtia und Accelevents Lösungen, die Registrierung, Check-in, Engagement und Reporting zusammenführen – auch wenn die meisten entweder Jahresverpflichtungen oder angebots-basierte Preise erfordern.

Wer mehrere Events pro Jahr durchführt und Networking-Qualität priorisiert, findet in Swapcards Starter-Abonnement für €610 /Jahr ein planbareres Kostenmodell.

Am Ende läuft die Entscheidung auf die Frage zurück: Wird die gesamte Infrastruktur ersetzt – oder eine konkrete Engagement-Lücke geschlossen?

FAQs

Gibt es eine kostenlose Alternative zu EventMobi?

Mit LineUpr können Sie eine vollständige Veranstaltungs-App kostenlos erstellen und in der Vorschau anzeigen, bevor Sie auf eine kostenpflichtige Stufe upgraden. Zum Erstellen und Testen der App ist keine Kreditkarte erforderlich. Kostenpflichtige Tarife gelten für die Veröffentlichung oder Nutzung erweiterter Funktionen.

Einige Unternehmensplattformen bieten Demo-Umgebungen oder einen begrenzten Testzugang an, aber für den vollen Funktionsumfang ist ein kostenpflichtiger Tarif oder eine jährliche Verpflichtung erforderlich. Klären Sie den Umfang des Testzugangs während der Evaluierung direkt mit dem jeweiligen Anbieter.


Welche Alternative hat die transparenteste Preisgestaltung?

LineUpr veröffentlicht die Preise pro Veranstaltung offen: €179, €299 und €539 – so sehen Sie schon vor dem Gespräch mit dem Vertrieb, was Sie bezahlen werden. Auch Eventee listet seine Preise direkt auf seiner Website auf. Die Jahrespläne von Eventtia beginnen bei €1.250, und Accelevents veröffentlicht die Einstiegspreise für seine Professional- und Business-Tarife.

Swapcard listet seinen Starter-Tarif mit €610 pro Jahr, während für die Tarife „Professional” und „Enterprise” individuelle Preise vereinbart werden müssen. Whova verwendet ein angebotsbasiertes Modell, gibt jedoch öffentlich seine Bearbeitungsgebühr von 3,0 % + €0,99 pro bezahltem Ticket bekannt.


Kann ich eine Alternative verwenden, ohne mein Registrierungssystem zu ändern?

Ja. LineUpr ist so konzipiert, dass es mit bestehenden Registrierungs- oder Ticketingsystemen zusammenarbeitet und bei Bedarf über eine API integriert werden kann. Es fungiert eher als Engagement-Layer und nicht als vollständiger Ersatz für das Veranstaltungsmanagement.

Die meisten anderen Alternativen in dieser Liste bieten die Registrierung als Teil ihrer Kernplattform an und sind als konsolidierte Systeme strukturiert.


Was ist die kostengünstigste Option für kleine Veranstaltungen?

Der Plus-Tarif von LineUpr beginnt bei €179 pro Veranstaltung. Der Solo-Tarif von Eventee kostet €1.499 pro Veranstaltung. Der Starter-Tarif von Swapcard beginnt bei €610  pro Jahr im Rahmen eines Jahresabonnements. Der Essential-Tarif von Eventtia beginnt bei €1.250 pro Jahr und der Professional-Tarif von Accelevents bei €7.500 pro Veranstaltung. Die tatsächlichen Kosten hängen von der Größe der Veranstaltung, den erforderlichen Funktionen und den Abonnementverpflichtungen ab.



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